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Folgendes ist
geschehen: Am
02.05.2005 schloss ich bei der Internetfirma 1&1 einen
DSL-Vertrag über eine Flatrate für 29,98 €/Monat ab. die
Konditionen waren seinerzeit klar definiert. Ein Jahr war
der Vertrag gültig und konnte nach Ablauf 2 Monate vorab
gekündigt werden. Soweit ganz klar. Dann erfolgte die
Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19% und ich zahlte
seitdem 30,76 €/Monat. Trotz mehrfacher Versuche eine
Tarifänderung zu bekommen, die für mich günstiger wäre, ist
es den vielen verschiedenen Mitarbeiter von 1&1 nicht
gelungen einen anderen Tarif zu schalten. Im März 2009
beantragte ich ein Komplettpaket bei der Deutschen Telekom
und kündigte noch im selben Monat fristgerecht zum
31.05.2009. Diese wurde von 1&1 nicht angenommen, so dass
ich nochmals eine Kündigung an die Firma in Montabaur
schickte. Diese wurde dann auch bestätigt und ein
Mitarbeiter wollte mir daraufhin einen anderen Tarif
ermöglichen, was ich kategorisch ablehnte und auf
Vertragsende zum 31.05. bestand. Das haute auch sehr gut
hin. Ich hatte seit dem 02.06.2009 keinen Internetzugang
mehr, jedoch belegte 1&1 weiterhin den Port für den
DSL-Zugang. Nachdem ich bei der Telekom anrief, setzten
Diese sich wahrscheinlich mit der Regulierungsbehörde
zusammen und 1&1 wurde am 26.06. von dem Port entfernt. Nun
warte ich auf die Zugangsdaten der Telekom, die in den
nächsten Tagen per Post eingehen sollen. Danach werde ich
natürlich eine Klageschrift verfassen und beim Amtsgericht
Montabaur Klage auf Schadenersatz gegen 1&1 stellen. Es kann
ja wohl nicht angehen, dass die Herrschaften sich Alles
erlauben können. Der Eine weiß nicht, was der Andere macht
und jeder dieser 1&1 Callcenterfuzzis will mich auf die
neuen AGB der Firma hinweisen, in denen ganz andere
Regelungen gelten. Die letzte Abbuchung der 30,76 € habe ich
zurückgeholt. Daraufhin haben sie mir eine Mahnung per
E-Mail geschickt. Hallo! Wie soll ich eine Mail lesen
können, wenn ich keinen Internetzugang habe? Idiotenvolk!
Ich warte erstmal ab, bis ich wieder Vollständig ins
Internet komme und dann Klage! Mal sehen, was sie oder ihre
Anwälte machen. Ich hoffe, das Gericht entscheidet für den
Kläger!
Na, da bin ich wohl auf die
Nase gefallen! Die Mahnung des zurückgeholten Betrags musste
ich erstmal über-weisen. Nachdem ich beim AG Klage
eingereicht hatte, wollten sie von mir wissen welche Höhe
der Schadens-betrag hatte. Ich schrieb dann etwa 150 Euro
ohne Beleg auf. Nach einigem Hin und Her wollte das Gericht
dann meine Klage abweisen, da sie keine Aussicht auf Erfolg
habe weil ich den eigentlichen Schaden nicht belegen kann.
Ich habe sie dann zurückgezogen und gebe klein bei.
1&1 macht weiter so!
Hoffentlich kickt Ihr Euch noch mehr Kunden aus der Leitung
bis zur Insolvenz. Ich und Andere werden wohl keinem Kunden
das DSL-Programm und weitere Angebote empfehlen.
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